Mittwoch, 27. Oktober 2010

Demo in Umm al-Fahm zu Ende gegangen

In der israelischen Stadt Umm al-Fahm - dem Mini-Hamastan in Israel und dem Zentrum des "Nordfluegels der islamischen Bewegung" - fand eine Kundgebung nationaler Aktivisten der juedischen Front Itamar Ben Gvir und Baruch Marsel statt. Fuer die Sicherheit sorgten 1000 Polizisten, es blieb jedoch nicht ohne Zusammenstoesse, die oertlichen Araber versuchten immer wieder, die Demonstration zu behindern und griffen die Teilnehmer mit Steinen an, die Polizei trieb den Mob mit Traenengas und Schockgranaten auseinander, berichtet Arutz 7. Demonstrationen mit israelischen Fahnen sind in dieser israelischen Stadt eine "Provokation". 
Der Streit um die Durchfuehrung der Demonstration hatte bisdahin etliche Monate gedauert, die Polizei hatte die Demo erst einmal verboten, doch die Aktivisten klagten beim BAGAZ und bekamen recht. An den urspruenglich anvisierten Veranstaltungsort - vor der Zentrale der Islamisten - liess die Polizei die Teilnehmer dennoch nicht heran, weil sie ihre Sicherheit dort "nicht mehr garantieren" koenne. Die Demonstranten wollten mit ihrer Aktion auf die feindselige Haltung der Islamisten gegenueber Israel und die Verwicklung der islamischen Bewegung in terroristische Aktivitaeten aufmerksam machen.

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