Samstag, 16. Oktober 2010

Kongressabgeordneter weist Kritik am Bau in Jerusalem zurück

Der demokratische Kongressabgeordnete und Vorsitzende des Unterausschusses für den Nahen Osten und Südasien im auswärtigen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses Gary Ackerman hat die Kritik der amtierenden US-Administration und einiger EU-Staaten an der Entscheidung des israelischen Bauministeriums, in den Jerusalemer Stadtteilen Ramot und Pisgat Zeev den Bau von 240 Wohneinheiten zu genehmigen, in scharfer Form zurückgewiesen. In der offiziellen Erklärung des Unterausschusses unterstreicht Ackerman: "Jerusalem ist die Hauptstadt Israels. Es ist keine 'Siedlung'. Deshalb ist der Wohnungsbau in Jerusalem keine Rechtfertigung für Krisen, Nervenzusammenbrüche oder Wutanfälle. Ramot und Pisgat Zeev werden bei jeder denkbaren endgültigen Regelung Teil Israels bleiben, und es ist nutzlos, das Gegenteil vorzutäuschen." Dies meldet Arutz 7. Zuvor hatten die Regierung Hussein sowie  Spanien und Frankreich die Entscheidung Israels kritisiert.  Der AFP zufolge sei man im französischen Aussenministerium "tief enttäuscht". Aussenministerin Hillary Clinton erklärte am Freitag zudem, dass die US-Regierung ihre Finanzhilfe an die arabische Autonomie Judas-Samarias aufstocken werde. Washington sei überzeugt, dass "sie [die PA] eine viel stärkere Unterstützung verdient" hätte, so Clinton.

1 Kommentar:

  1. Welches Land dieser Erde würde sich solche niederträchtigen Diskriminierungen gefallen lassen wie Israel?Es reicht!!! EDDY

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