Freitag, 22. Oktober 2010

Selbsternannter Ältester besucht Lieblingsspielwiese

Am Donnerstag empfing Israels Parlamentspräsident Reuven Rivlin in seiner Residenz in Jerusalem die ex-Präsidenten der USA und Irlands Carter und Robinson. Kurz nach der Entlassung aus dem  Krankenhaus flog Carter in den Nahen Osten. Carter und Robinson führen einen sogenannten "Ältestenrat" aus ehem. hochrangigen Staats- und Regierungschefs ["Elders"] an, der sich das Ziel gesetzt hat, Frieden zu schaffen, und nicht in den blutigen Konfliktherden Darfur, Nordkaukasus, Afganistan, Kaschmir, Somalia, Jemen, Kurdistan, Tibet, bei den Uiguren oder gar im Iran - sondern als erstes im Nahen Osten, und hier wiederum in Israel, wo dieses kleine und ewige Volk lebt, der Araber und Muslime unterdrückt und die Wurzel allen Übels ist. Früher am Tag besuchten die beiden politischen Überreste den Jerusalemer Stadtteil Schiloach [Silwan] und äusserten die Ansicht, dass die Juden dort bleiben mögen ´- aber unter arabischer Souveränität. Das Herz des Judentums Jerusalem soll, wenn es nach ihnen ginge, geteilt werden und dessen östliche Hälfte den Barbaren zum Frass vorgeworfen werden.
Rivlin entgegnete, dass Jerusalem nicht geteilt werden kann, und, um es für die irische Dame verständlicher zu machen, man kein zweites Belfast daraus machen werde. Im Rahmen seiner "Friedensmission", sprach Carter am Tag davor mit den Anführern der Hamas Maschal und Hanie in Damaskus, und meinte, dass man auch mit dieser Vereinigung verhandeln muss, auch wenn es weder Israel noch die PA oder sonst jemand kann. Diese letzte Tatsache fand Rivlin zurecht besonders empörend und teilte den beiden Gästen mit, dass "sie sich [nach diesen Gesprächen] nicht wundern sollten, dass die meisten Israelis sie für Fürsprecher der Hamas halten."
Am späten Abend meldete der israelische Rundfunk einen Zwischenfall mit dem Konvoi Carters nahe des Jerusalemer Hotels "Coloni". Ein PKW soll versucht haben, die Limusine Carters zu rammen, konnte jedoch daran gehindert werden. Die Polizei hat Carter in Sicherheit gebracht und den Fahrer - einen jerusalemer Araber -  festgenommen und hat Ermittlungen nach den Hintergründen des Unfalls eingeleitet.

Kommentare:

  1. Es ist eben das Bequemste,auf Israel herumzutrampeln.So sind sich diese Dummköpfe, des Beifalls der Israel hassenden Nationen gewiss.Aber eines Tages wird die Welt erkennen,dass Gott zu seinem auserwählten Volk steht,auch wenn er lange schweigt.Ungestraft werden die frechen und mörderischen Attacken der Judenverächter nicht bleiben!! EDDY

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  2. Erstaunlich! Die Vertreter der Demokratie wollen Jerusalem teilen und Menschen einem diktatorischen Regime ausliefern? Haben diese Gutmenschen sich einmal gefragt was die betroffenen Menschen wollen. Sie sollten besser schweigen als weiter Schaden anzurichten.

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  3. @EDDY
    Vieleicht unbewußt, aber treffend hast Du das Wort " frech " benutzt, denn wir bitten täglich im Schmone Esre : Ihre freche Herrschaft nimm schnell hinweg, in unseren Tagen........
    Und wir werden es bald erleben, dass der G-tt Israels, Gericht hält.
    Es bleiben grad noch 229 Jahre, denn entsprechend der Kabbalah vergehen 6000 Jahre, von der Schöpfung der Urseele Adam bis zur Ankunft des Moschiach.

    Schabbat Shalom

    Joel

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  4. Carter der Einknicker vor dem Islam

    Was erwartet man von einem gewesenen schwachen US-Präsident Carter ( war er ) der vor den Ayatolas im Iran eine Kümmerliche Figur von Führer abgegeben und seine Landsleute im Stich gelassen hat .Wir brauchen mehr Regan's im Weißen Haus und keine verkappten , schwarze Muslime die sich mit ein bischen Christentum überpinselt haben und tarnen .

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