Dienstag, 5. Oktober 2010

Zustände auf dem Ölberg

In den letzten Tagen und Wochen wurden die Zustände auf dem Jerusalemer Ölberg immer unerträglicher, die arabischen Jugendbanden drangsalieren täglich die jüdischen Einwohner, Touristen und alle die ihnen über den Weg laufen mit Steinewürfen, Brandschatzungen, Messerstechereien sind an der Tagesordnung, umgeworfene Grabsteine, Autos und Sirenen von Ambulanzen sind zur gewöhnlichen Kulisse geworden, berichtet Arutz 7. All das läuft in der Polizeistatistik mit Rücksicht auf die "hohe Politik" unter "Ordnungswidrigkeiten", und nicht als rassistisch motivierte Gewalt, obwohl es Terror reinsten Wassers ist. Die Wirklichkeit sollte den Darstellern Hussein, Netanjahu und Abbas samt Statisten nicht stören, Geschichte zu schreiben.
Die Appelle der Normalsterblichen an die kommunalen Instanzen hatten wie immer nichts gebracht, bis sich das juristische Forum zur Rettung von Erez Israel in seiner Verzweiflung eine Petition an das Ministerium für Innere Sicherheit verfasste, in dem die Zustände beschrieben wurden und man appellierte, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen um Schlimmeres zu verhindern. 

Heute Abend wurde bekannt, dass sich das besagte Sicherheitsministerium unter Yitzhak Aharonovitch [Israel Beitenu] des Problems annehmen will. Aharonovitch stellte angesichts der Lageschilderung und nach eigenen Beobachtungen dringenden Handlungsbedarf fest und beschloss ein Massnahmenpaket, um der Barbarei an diesem für Juden und Christen heiligen Ort Einhalt zu gebieten. U. a. sollen zusätzliche Streifenwagen der Polizei, Beobachtungskameras und die Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei die Lage unter Kontrolle bringen helfen. All das bislang auf dem Papier, aber immerhin.

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