Montag, 22. November 2010

Betrugsvorwuerfe gegen Religionsschulen

Der neue Skandal um den systematischen Betrug im orthodoxen Sektor giesst neues Oel ins Feuer des Konflikts um die Finanzierung von Religionsschulen. Wie Arutz 7 meldet, hat gestern die Polizei mehrere Religionsschulen [Yeshiva] einer Haredim-Gemeinde in Jerusalem, Beitar-Ilit und Beit-Schemesch durchsucht und mehrere Personen festgenommen, die des Betrugs und der Veruntreuung von Staatsgeldern verdaechtigt werden. Den Schulleitungen wird vorgeworfen, die Namenslisten der dort Studierenden mit den zusaetzlichen fiktiven Namen ergaenzt sowie die Namen ein- und desselben Studenten in die Listen mehrerer Schulen eingetragen und daraufhin zusaetzliche Finanzmittel aus der Staatskasse erhalten zu haben. Der systematische Betrug soll ueber einen laengeren Zeitram stattgefunden und Schaden in Millionenhoehe verursacht haben.

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