Samstag, 20. November 2010

Gaza-Terroristen benutzen Phosphormunition

Am Freitag wurden aus dem Gazastreifen mehrere Raketen Richtung Israel abgefeuert, eine davon zielte auf die Stadt Ofakim, die zum ersten Mal seit zwei Jahren ins Fadenkreuz der Terroristen geraten ist, über Opfer liegen keine Berichte vor. Israelische Experten, die die in Israel gelandeten Raketen untersuchten, fanden heraus, dass sie weissen Phosphor enthielten - ein Kampfmittel, dessen Einsatz in zivilen Wohngebieten verboten ist, berichtet Arutz 7. Das israelische Aussenministerium hat bereits den israelischen UN-Botschafter Meiron Reuven beauftragt, eine Beschwerde bei diesem internationalen Gremium einzureichen. "Es ist eine weitere Erinnerung für die internationale Gemeinschaft daran, dass die Einwohner des Südens Israels in ständiger Angst vor terroristischen Angriffen leben müssen", sagte Aussenminister Lieberman. Ausserdem feuerten die Terroristen sieben Mörsergranaten aufs israelische Gebiet ab. Am späten Freitagabend griff die Luftwaffe Ziele im Gazastreifen an.

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