Samstag, 20. November 2010

Iran: Säbelrasseln nach Raketenabwehrübungen

Der iranischen Nachrichtenagentur Fars zufolge hat das Land seine grossangelegten fünftägigen Raketenabwehrübungen erfolgreich abgeschlossen. Schwerpunktmässig erstreckten sich die Übungen auf den Schutz von Nuklearanlagen [u. a. Natanz, Arak, Buscher, Isfahan, Buscher, Qum] gegen  Angriffe aus der Luft. Im Einsatz seien eigens entwickelte S-300-Duplikate, stationäre und mobile Radarsysteme und eine Reihe von "bislang geheim gehaltenden" Waffen gewesen. Einer der Kommandeure der iranischen Basij-Miliz erklärte, dass nun "kein Land es wagen werde, im Iran zu intervenieren." "Diejenigen, die uns mit militärischen Mitteln drohen, um ihre Freunde zu begeistern, müssen wissen, dass unsere militärischen Fähigkeiten ausreichen, um die gesamte US-Armee in Särgen zurück nach Hause zu schicken", erklärte Oberst Hossein Rasmara. Ob die genannen Luftabwehrübungen dazu geeignet waren, sein Szenario zu verwirklichen, hat er nicht erklärt.

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