Dienstag, 2. November 2010

Terrorwelle in Griechenland

In der Botschaft der Schweiz in Athen explodierte eine Bombe, Sprengsaetze wurden in der Naehe der Botschaften Bulgariens und der Tschechischen Republik entdeckt, wurden aber noch rechtzeitig unschaedlich gemacht. Nach vorlaeufigen Berichten gab es keine Todesopfer, der Massstab des Anschlags wird derzeit erfasst, berichten das der zweite israelische Fernsehkanal und Arutz 7. Ausserdem wurde in einem neben dem griechischen Parlament geparkten Fahrzeug ein Paeckchen mit dem Sprengsatz entdeckt, auch dieses wurde kontrolliert gesprengt, die Postsendung haette in die chilenische Botschaft zugestellt werden muessen.  Gestern explodierte eine der mexikanischen Botschaft geltende Sendung, die Polizei konnte ferner drei weitere Anschlaege vereiteln, die den Botschaften Belgiens, der Niederlande und dem franzoesischen Staatspraesidenten Sarkozy gegolten haben.
Die griechische Polizei sieht die im Land aktiven linksextremistischen Gruppierungen hinter den Anschlaegen und moechte gegenwaertig keinen Zusammenhang mit dem Al-Qaida-Terror sehen. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass es sich um ein "Gemeinschaftsprojekt" von Links- und Islamfaschisten handeln koennte.

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