Sonntag, 28. November 2010

US-suedkoreanische Manoever im Gelben Meer - Pjöngjang droht mit Konsequenzen

Wie wir berichteten, sind heute die gemeinsamen Manoever der US- und der suedkoreanischen Marine angelaufen, die erst fuer das kommende Wochenende geplant worden waren, jedoch im Lichte des letzten Zusammenstosses zwischen den Koreas vorverlegt wurden. Etwa dutzend Kriegsschiffe sind im Einsatz, angefuehrt durch die USS Washington mit 80 Kampfjets / Hubschraubern an Bord. China hat eine Dringlichkeitssitzung der Veto-Maechte des UN-Sicherheitsrats beantragt, die mit Nordkorea ueber dessen Nuklearprogramm verhandeln. Ziel sei die Verbesserung der Abstimmung und der Handlungsfaehigkeit der Atommaechte, um die "Denuklearisierung und Stabilisierung der Lage auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostaisen zu erreichen", so der chinesische Unterhaendler Wu Dawei, meldet Arutz 7.
Nach Angaben der Alliierten halten sie ihre Uebungen in etwa 125 km Entfernung von der Seegrenze zu Nordkorea ab - letzteres droht mit "unkalkullierbaren Konsequenzen", sollten ihre Territorialgewaesser beruehrt werden. Nordkorea hat 20.000 koreanische Gastarbeiter in Russland zur Rueckkehr aufgefordert, um diese noetigenfalls als Reservisten einzuberufen.

1 Kommentar:

  1. Ich vermute dass der Iran seine Finger im Spiel hat,um die USA in Korea zu beschäftigen.So sind die US Streitkräfte gebunden und können Israel im Bedarfsfall nicht helfen.So arbeiten die beiden Menschenverächter zusammen. EDDY

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