Sonntag, 12. Dezember 2010

Israel rettet türkisches Schiff in schwerer See

Der Winter ist mit aller Macht in Israel eingebrochen: Seit drei Tagen wüten in Israel und dem Küstenbereich stürmische Winde, die Regenfälle sind ergiebig. Aus allen Teilen des Landes werden Schäden, verursacht durch den starken Wind, berichtet. In Keisaria in etwa wurde im antiken Hafen, der unter dem Denkmalschutz steht, eine Anlegestelle ins Meer gespuellt, selbiges passierte im alten Jaffo. Mehrere Schiffe im östlichen Mittelmeer gerieten in Not, der Frachter  Adriatica (IMO: 8022602, Flagge: Moldova) mit 11 Mann ukrainischer Besatzung und 3000 t Stahl an Bord ist gesunken, die Besatzungsmitglieder konnten das Schiff verlassen, Israel schickte Rettungshubschrauber.
Im aschdoder Hafen ist ferner ein Notruf eines türkischen Schiffes eingegangen [Arutz 7 zufolge, eines panamischen Schiffes mit türkischer Besatzung], das in schwerer See alle Treibstoffvorräte aufgebraucht haben soll. Laut NRG hat ein israelischer Schlepper das Schiff in den Hafen Aschdod gebracht, die Besatzungsmitglieder sind wohl auf. Zur Zeit des Zwischnfalls herrschten Windgeschwindigkeiten von mehr als 110 km/h.

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