Samstag, 1. Januar 2011

Araberin stirbt nach "Anti-Zaun-Demo"

Die Bewohner des Dorfes Bilin, wo jeden Freitag die traditionellen gewaltsamen Ausschreitungen der PA-Araber und ihrer europäischen Mitläufer gegen den Sicherheitszaun stattfinden, werfen den israelischen Grenzpolizisten vor, eine arabische Anti-Zaun-Aktivistin am vergangenen Freitag "durch Tränengas getötet" zu haben. Die Dorfbewohner, verstärkt durch Aktivisten linksextremistischer Bewegungen, wurden auch diesmal durch die PA-Führung, allen voran den "Premierminister" der arabischen Autonomie Salam Fayyad, zu "Aktionen" gegen den Zaun angestachelt. Die israelische Grenzpolizei verwendete wie jedes Mal die üblichen Mittel zur Auflösung von Ausschreitungen, das Tränengas und Schockgranaten, wodurch es nie zu Todesopfern kam. Der Pressedienst der Zahal hat die Vorwürfe der PA zurückgewiesen: entgegen der Darstellung der PA starb die Demonstrantin weder am Ort des Geschehens, noch im Krankenhaus, sondern zuhause und die Armee konnte die Umstände ihres Todes nicht klären.

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