Sonntag, 2. Januar 2011

Die Linke hat ihr neues "israelisches Kriegsverbrechen"

Heute frueh versammelte sich eine Handvoll Linksextremisten aus dem In- und Ausland gegenueber dem Wohnsitz des US-Botschafters in Israel James B. Cunningham in Herzlia-Pituach, sie belagerten das Haus und riefen die ueblichen US- und israelfeindlichen Parolen. Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, schleuderten sie einen Buendel aus benutzten Traenengasgranaten in sein Haus. Die Polizei nahm 11 Randalierer fest, unter ihnen eine deutsche Touristin, die nach Israel gekommen ist, um "gegen die Kriegsverbrechen der israelischen Besatzer" zu demonstrieren. Der Ausloeser fuer diese Aktion war offenbar der bisher ungeklaerte Tod einer Araberin aus Bilin nach der letzten traditionellen Ausschreitung gegen den Sicherheitszaun. Die PA-Fuehrung, die hinter den "friedlichen Protestaktionen" steht, hat Israel bereits wenige Stunden spaeter "Kriegsverbrechen" vorgeworfen.
Wie bereits erwaehnt, verstarb die Demonstrantin zuhause, die PA weigert sich nach wie vor, ihre Krankheitsgeschichte herauszuruecken wie auch sonst die Umstaende ihres Todes offenzulegen. Die Armee betont, dass unter diesen Umstaenden nicht geklaert werden kann, wer bzw. was den Tod verursacht hat. Quellen in der Armee vermuten, dass der Frau mit Absicht die notwendige medizinische Hilfe verwehrt wurde.
Die Armee setzt routinemaessig Traenengas ein, um gewaltsame Ausschreitungen aufzuloesen, wie sie jeden Freitag nahe Bilin und Naalin stattfinden. Das Traenengas wirkt nicht selektiv sondern verdunstet in der Luft und vertreibt die Demonstranten. Waere das Traenengas toedlich, kaeme nicht nur die o. g. Frau ums Leben, sondern der ganze Mob im Wirkungsradius von Traenengas. Das alles ist aber bereits nebensaechlich. Es gibt einen "Maertyrer" und ein "israelisches Kriegsverbrechen" mehr. In der jetzigen Situation koennen die arabische Autonomie und ihre Linke beides gut gebrauchen.

1 Kommentar:

  1. Der Mossad muß in verschärfter Form, verhindern, dass deutsche Neonazis nach Israel einreisen.
    Es ist hierbei völlig unerheblich, ob diese deutsche Touristin zu einer Rechten oder Linken Gruppierung hält oder gehört, allein mit ihrem Verhalten hat sie sich die Bezeichnung Neozazi verdient.

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