Dienstag, 4. Januar 2011

GB-Konsulat in Israel bietet Dach für arabsiche Kriminelle

Die israelische Polizei hat zwei Mitarbeiter des britischen Konsulats in Jerusalem aufgrund des Verdachts auf illegalen Waffenhandel festgenommen, meldet Reuters. Es handelt sich um zwei Araber aus dem Osten Jerusalems, Bassam al Omri und Mussa Hamada, die das GB-Konsulat beschäftigte. Sie sollen zwei Pistolen an die örtlichen "Moslembrüder" der Hamas verkauft haben und bei der Vorbereitung des [vereitelten] Anschlags auf das Teddy-Stadion  mit Raketen unterstuetzt haben. Das Aussenministerium Grossbritanniens hat die Festnahmen bestätigt und betont, dass dieser Vorgang nichts mit den Funktionen dieser Angestellten in der britischen Vertretung zu tun habe.
Der britische Sender Sky News hat die Nachricht mit der voellig deplazierten Bemerkung ueber das "provokative Verhalten der Fans des Fussballclubs 'Beitar Jerusalem' " gegenueber den Arabern der Stadt serviert. Als ob die "provokanten Fans" die Beherbergung von Terroristen durch die GB-Vertretung in Israel rechtfertigen wuerden.

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