Samstag, 8. Januar 2011

Terror gegen Israel am Schabbat

Am Schabbat-Nachmittag haben palästinensische Terroristen des Gazastreifens Israel mit Mörserghranaten angegriffen. Ziel des Angriffs war ein kleiner Kibbuz im südlichen Bezirk Schaar ha'Negev, meldet der zehnte Fernsehkanal. Drei thailändische Gastarbeiter des Kibbuzes wurden verletzt, zwei von ihnen sind mit schweren bzw. mittelschweren Verletzungen in das Soroka-Krankenhaus in Beer-Sheva eingeliefert worden. Zum Terroranschlag hat sich inzwischen der islamische Jihad bekannt. Ca. 17:30 Ortszeit explodierte ein weiterer Mörsergeschoss im Regionalbezirk Eschkol.
Am Check Point Bekaot nahe des Dorfes Tubas, Samaria, stieg nach Zeugenangaben ein Araber aus einem Taxi und stürzte sich mit dem Schrei "allah akbar" auf die Soldaten der Zahal, berichtet walla. Die Soldaten erschossen den Terroristen, er war mit einem selbstgebastelten Sprengsatz bewaffnet.
Mehrere dutzend Araber mit Gesichtsmasken haben einen Grenzposten im Jerusalemer Stadtteil Schiloach [Silvan] angegriffen, drei Grenzpolizisten wurden leicht verletzt. Nach Augenzeugenberichten hatten mehrere versucht, in ein von Juden bewohntes Haus einzubrechen. Neun Angreifer wurden festgenommen.
In der Nacht zum Samstag wurde Unteroffizier der Zahal Nadav Rotenberg  (20) bei einem Feuergefecht mit den Terroristen nahe des Kibbuzes Nirim bei Sderot, durch "freundliches Feuer" erschossen. Beim Zwischenfall wurden vier weitere Zahal-Soldaten teils schwer verletzt. Der Oberbefehlshaber des Militärbezirks Süd der Zahal Gen. Tal Russo versprach eine eingehende Untersuchung des Zwischenfalls. Die Gewalteskalation an der Gaza-Grenze betreffend sagte Russo, dass zusätzliche Zahal-Einheiten in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt wurden und die Armee zum selbstgewählten Zeitpunkt reagieren werde. "Der Gegenschlag wird schmerzhaft" sein", so Russo.

1 Kommentar:

  1. Man könnte meinen, es ginge mich nicht an, weil ich kein Israeli bin. Aber ich bin Jude und ich bin es leid, ständig Angst um meine Verwandten, Freunde und auch alle anderen Juden haben zu müssen.
    Deshalb wird es langsam Zeit, dass sich die IDF zu einem umfassenden, mächtigen Gegenschlag, entschließt.
    Und wenn sich die Angriffe aus den arabischen Stadtteile Jerusalems ausweiten, sollte man darüber nachdenken, diese Stadtteile endgültig zu befreien und zu annektieren. Dies dürfte auch dem Willen der meißten Israelis und Juden in der Diaspora entsprechen.
    Denn schließlich haben wir ein Recht auf Leben in unserem eigenen Land.

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