Sonntag, 27. Februar 2011

Bürgerkrieg in Libyen: die Weltgemeinschaft handelt

Als in Libyen die Massenmorde bereits in vollem Gange waren, musste der UN-Sicherheitsrat schnell noch die jüdischen Häuser in Juda-Samaria verurteilen, aber heute, 12 Tage nach dem Beginn des Bürgerkriegs in Libyen, hat das mächtigste UN-Gremium "gehandelt": gegen Libyen wurden einstimmig Sanktionen beschlossen. Sie beinhalten: die Einschränkung der Freizügigkeit Gaddafis, der Mitglieder seines Clans und der Regimetreuen Beamten, die Sperrung der Konten und Aktiva Gaddafis im Ausland, die Übergabe des Falles Gaddafi an den Kriegsverbrechertribunal in Den Haag und ein Waffenembargo. Der Erdölexprot aus Libyen ist von den Sanktionen ausgenommen. Die Türkei hat die Sanktionen verurteilt.
Arutz 7 meldet, dass noch vor vier Monaten der sog. "UN-Menschenrechtsrat" Libyen und den Revolutionsführer Gaddafi persönlich für herausragende Verdienste bei der Förderung von Menschenrechten und Demokratie ausgezeichnet hatte.

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