Samstag, 26. Februar 2011

Iran entdeckt Simbabwe

Mugabe, Ahmadinedschad
Der IAEO liegt ein Bericht vor, wonach der Iran seine Vorräte an niedrig [<20%] angereichertem  Uran auf 3.61 Tonnen erhöht hat, allein in den letzten fünf Monaten wurden 0.5 t. von niedrig angereichertem Uran gewonnen. Dies wird als Beleg dafür gehalten, dass die Zentrifugenanlage in Natanz die Folgen des Cyberangriffs mit dem Stuxnet-Virus weitgehend bewältigt hat. Bei einer erfolgreichen Weiteranreicherung würden die bisherigen Uranbestände des Iran für zwei nukleare Sprengladungen reichen. Gleichzeitig forciert der Iran die Suche nach alternativen Uranquellen, der iranische Aussenminister Salehi, früher Chef der iranischen AEO, hat vor wenigen Tagen insgeheim Simbabwe besucht und dort Vereinbarungen über die Lieferung von Uranerz abgeschlossen. Iranische Atomwissenschaftler und Geologen hatten im Vorfeld die möglichen Uranerzvorkommen in Afrika systematisch erfasst und mit Simbabwe einen möglichen Grosslieferanten ausgemacht. Mit dem blutrünstigen Regime Mugabe pflegt die iranische Führung enge und freundschaftliche Beziehungen.

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