Mittwoch, 16. März 2011

Abgefangenes iranisches Flugzeug, vermutlich Nuklearmaterial an Bord

Nur einen Tag nach der Beschlagnahmung einer illegalen Lieferung iranischer Waffen an das Hamas-Regime in Gaza hat das umtriebige iranische Regime erneut die Aufmerksamkieit auf sich gezogen, diesmal hat die türkische Luftwaffe ein iranisches Frachtflugzeug auf dem Flug von Teheran nach Aleppo [Syrien] zur Landung in Diyarbakir gezwungen. Die entsprechende Meldung von AP hat die türkische Regierung bestätigt, dies allerdings als eine "Standardprozedur" abgetan: "ab und zu" müssten Frachtflugzeuge, die den türkischen Luftraum nutzen, zu einer Durchsuchung landen. 
Der türkische Zoll und die Luftwaffe haben Atomexperten zur Inspizierung der Fracht herangezogen. Der letztere Umstand hat die verdeckte Kooperation im nuklearen Bereich zwischen dem Iran und Syrien erneut offengelegt, ebenso, wie die ununterbrochenen Versuche des faschistischen Regimes, um Israel herum einen Ring aus hochbewaffneten Terrorregimen zu ziehen, die zusammen mit den tagtäglichen "Prophezeiungen" aus dem Iran über den "Untergang des zionistischen Gebildes" ein eindeutiges Bild ergeben. Im Übrigen zeigt der Vorfall auch, dass Assad seine Gründe hat, wenn er die IAEO-Inspekteure nicht ins Land lässt. Die türkische Regierung lässt derweil alles dementieren, ausser der Landung eines iranischen Frachters.

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