Samstag, 12. März 2011

Barbarischer Angriff auf Itamar, arabische Autonomie bekennt sich

Am Freitagabend, um ca. 20 Uhr, drangen arabische Terroristen in die Kleinstadt Itamar in Samaria ein und ermordeten fünf Mitglieder einer jüdischen Familie, zuerst zwei Söhne im Alter von 11 und 3 Jahren, kurz darauf beide Eltern und einen Säugling . Die älteste Tochter (12) konnte mit ihren zwei jüngeren Brüdern im Alter von 6 bzw 2 Jahren fliehen und versteckte sich im Haus der Nachbarn, denen sie vom Angriff erzählte. Diese alarmierten die Sicherheitskräfte. Vom Tod ihrer Familie erfuhren die Kinder um 00:30 Uhr. Alle Opfer, auch der Säugling, wurden erstochen.
Nach vorläufigen Ermittlungen waren die Mörder über den elektornischen Sicherheitszaun geklettert, der die Stadt umgibt, dann das Wohnhaus der Familie gestürmt. Der Alarm soll ausgelöst worden sein, doch die stadteigene Abwehr war nicht rechtzeitig vor Ort. Alle Strassen in der Gegend sind blockiert worden, die Armee hat mehrere Dutzend Araber aus Schchem ["Nablus"] und umliegenden arabischen Dörfern festgenommen. Die Suche nach den Tätern läuft. PM Netanjahu hat in der Nacht zum Samstag mit dem Verteidigungsminister, dem Generalstabschef Gantz und dem Inlandsgeheimdienst beraten, um anschliessend die üblichen Beileidsbekundungen auszusprechen und zu versprechen, die Täter zu bestrafen. Er hat ferner die arabische Autonomie aufgefordert, die antisemitische Hetze in den Moscheen und den PA-Medien einzustellen. Zum barbarischen Akt haben sich die "Al Aqsa-Märtyrerbrigaden" der Fath, die dem PA-Anführer Mahmud Abbas unterstehen, bekannt, berichtet Kol Israel. Der oder die Mörder konnten offenbar in ein PA-kontrolliertes Gebiet flüchten. Nach der Nachricht über den "erfolgreichen Einsatz" brachen in Gaza Freudenfeste aus.

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