Donnerstag, 31. März 2011

Debka: Hamas und Hisbollah in Besitz libyscher C-Waffen

Debka berichtet unter Berufung auf die eigenen nicht näher genannten Quellen im israelischen und amerikanischen Geheimdienst, dass, nachdem die libyschen Rebellen die C-Waffenarsenale Gaddafis in den von ihnen eingenommenen Städten der Kyrenaika entdeckt hatten, sie grosse Teile davon an die Terrororganisationen Hamas und Hisbollah verkauften. Auch hier wurde berichtet, dass Gaddafi über geschätzte 10 bis 14 Tonnen Senfgas, nach einigen Quellen auch andere C-Kampfstoffe wie Nervengas, verfügt, die er, entgegen seinen Zusicherungen an den Westen, seinerzeit nicht vernichtet hat. Diese sind nun teilweise in der Gewalt der Rebellen, die ihren Krieg finanzieren müssen. Laut Debka waren bereits im frühen Stadium des Bürgerkrieges Agenten der iranischen Revolutionsgarden in Bengasi angereist, um den Verkauf der C- Waffen an die iranischen Verbündeten in die Wege zu leiten. Später sollen die Vertreter der Hamas und der Hisbollah das Geschäft endgültig vereinbart haben. Sie sollen 2000 Senfgas-Geschosse und 1200 Nervengas-Geschosse erworben haben, diese Waffen sollen zwischenzeitlich in den Sudan gebracht worden sein und befänden sich noch nicht in den Händen der Terroristen in Gaza und im Libanon. Es gibt keine anderen Quellen, die diese Information bestätigen.
Die Washington Post hat gestern eine durch die Zahal zur Verfügung gestellte Landkarte Südlibanons mit knapp 1000 Bunkern, Waffenlagern und anderen militärischen Einrichtungen der Hisbollah veröffentlicht, die allesamt in der Nähe oder direkt unter den zivilen Einrichtungen wie Schulen oder Krankenhäuser gebaut worden sind, alles freilich ohne Einmischung der UNIFIL, deren Aufgabe es seit 2005 ist, genau das zu verhindern. Zwischen 40.000 und 45.000 Raketen unterschiedlicher Reichweite sind gegen Israel gerichtet, die Schlagkraft der Hisbollah ist nach dem Zeitungsbericht "erschreckend". Angesichts der strategischen Nähe dieser Bunker etc zu den zivilen Einrichtungen hat Israel wiederholt davor gewarnt, dass, sollte die Hisbollah einen Konflikt anzetteln, dem Libanon eine totale Zerstörung droht.

Kommentare:

  1. schalom ,wenn diese waffengeschäfte mit hamas und hisbollah wirklich stim
    men sollten<<dann besteht für israel grosse gefahr.das was ich von Anfang an sagte<<die aufgabe des gazastreifens war der grösste fehler
    Israels.israel wartet und warte<<bis
    es zu spät ist. ich habe Angst um
    mein israel das ich Liebe.

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  2. Karl Du hast Recht!Ich sehe das ganz genauso.Obwohl ich kein Jude bin liebe ich Israel.Schalom EDDY

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  3. Ihr seit alle Zionisten

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