Mittwoch, 9. März 2011

IM Ischai schiebt Ausweisung Illegaler auf

Innenminister Eli Ischai [Schas] hat verfügt, die Ausweisung von illegalen afrikanischen Infiltranten, deren Kinder israelische Schulen besuchen, aber die Kriterien für den Flüchtlingsstatus und die befristete Aufenthaltsurlaubnis nicht erfüllen,  um mehrere Monate aufzuschieben, berichtet der Radiosender Reschet Bet. Ischai hat die Immigrationsbehörden dazu aufgerufen, erst einmal diejenigen Eindringlinge umgehend auszuweisen, "über die es keinen Streit gibt". Der Minister hat auch zugegeben, in seiner Entscheidung durch den Druck ultralinker und "Menschenrechtsorganisationen" beinflusst worden zu sein. Letztere haben in den vergangenen Monaten eine regelrechte Medienhysterie, Klagenflut und überschaubare aber recht laute Demonstrationen veranstaltet, die die brutale israelische Regierung für ihre unmenschlichen Abschiebungspläne für Illegale aus dem Sudan und Eritrea kritisierten. Auch der Dokumentarfilm "Strangers no more" über die Bjalik-Rogosin-Schule in Tel Aviv, dem die gutmenschliche Jury in Los Angeles - weit von derselben Schule und dem Süden Tel Avivs -  einen Oscar verlieh, hat das Seine dazu getan.
Die "Menschenrechtler" geben sich allerdings mit der Entscheidung Ischais nicht zufrieden und fordern eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für die "Kinder". Letzteres - dass nämlich stets über die "400 Kinder" gesprochen und geschrieben wird - ist indes auch ein Teil der linksverseuchten Gehirnwäsche, die ausblendet, dass die Kinder weder ohne ihre Eltern eingewandert noch ohne ihre Eltern auf die Welt gekommen sind, die aber für sie verantwortlich sind. Denn bei den Idioten, für die solche Kampagnen gedacht sind, kommt es immer besser an, "weist nicht arme Kinder aus!" zu schreien, als die Umsetzung universell gültiger Völkerrechtsnormen zu fordern.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen