Dienstag, 8. März 2011

PA weiter auf Konfrontationskurs

Terrorstaat im Herzen des Landes
Nabil Schaat, ein hochrangiges Mitglied der arabischen Autonomie, hat bei seinem Besuch in Ägypten die Aufhebung der Gaza-Blockade auf ägyptischer Seite erwirkt, berichtet Arutz 7. Nach der Rückkehr aus Ägypten sagte er der PA-Nachrichtenagentur Maan, dass sich die Haltung der neuen ägyptischen Regierung gegenüber Israel "grundsätzlich ändern" werde, bei gleichzeitiger Annäherung an die Hamas. Das "Lobbying" Schaats in Ägypten für die Grenzöffnung zu Gaza ist eine Art Geste des guten Willens in Richtung Hamas, die im Gegenzug der Bildung einer "Regierung der nationalen Einheit" mit der konkurrierenden Fath zustimmen soll. Zum selben Zweck hat Schaat die EU und die USA dazu aufgefordert, die Hamas aus der Liste der Terrororganisationen zu entfernen. Damit sollen zwei wichtige Voraussetzungen dafür geschaffen werden, im September in der UN-Generalversammlung einseitig für die Anerkennung eines weiteren arabischen Staates, auf jüdischem Boden, zu werben. Diese und ähnliche Aktivitäten der PA, bestärkt und ermutigt durch das Wohlwollen Eurabiens und der Hussein-Administration, bringen klar zum Ausdruck, dass die PA sich strategisch auf Konfrontation und nicht auf Verhandlungen festgelegt hat. Die israelischen Gesten des guten Willens bewirken allenfalls ihr Gegenteil, sofern sie überhaupt wahrgenommen werden. Weil die PA mit ihren mächtigen Förderern über Israel sprechen kann, macht es für sie in der Tat keinen Sinn, mit Israel zu sprechen.

1 Kommentar:

  1. schalom ,jetzt ist das eingetreten was
    ich immer geschrieben u. gesagt habe.
    durch die unützige aufgabe des gazastreifen ,hat israel einen gefährlichen knackpunkt geschaffen,die blockade zu äegypten ist abgeschaft und es können nun jede
    menge weittragender raketen nach
    gaza eingeführt werden. das kräfte
    verhältnis hat sich stark verändert.
    ich bin der überzeugung das
    gypten keine freie demokratie geben wird,dafür sorgen schon die Moslem
    bruderschaft.ich sehe in israel keine
    reaktion auf die veränderungen in Nah Ost. G"tt schütze israel uns sein Volk. karl

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