Dienstag, 8. März 2011

Regierung verprlichtet sich zum Suizid [erneuert]

VM Barak
Die israelische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Ende des Jahres 2011 alle "illegalen", also ohne die Genehmigung des Verteidigungsministeriums errichteten, "Vorpsoten" in Juda-Samaria zu vernichten. Dies gab ein Regierungssprecher als Antwort der Regierung auf die Bitte um Stellungnahme des obersten Gerichts bekannt. "Frieden Jetzt" und andere ultralinke, finanziell von der EU getragene Vereinigungen gehen vor dem obersten Gericht regelmässig gegen die jüdische Präsenz in Juda-Samaria vor. Laut Arutz 7 wären etwa 50 Kleinstgemeinden damit betroffen.
"Nur" der eine Vorfall auf der Farm Havat Gilad, bei dem die Sondereinheit israelischen der Polizei "Jasam" bei der Zerstörung "illegaler Bauten" auf der Farm auf deren jüdische Bewohner unprovoziert mit Plastikgeschossen feuerte, ist nach wie vor Gegenstand von Klagen, heftigen Debatten in der Knesset und internen Ermittlungen der Polizei, ebenso, wie der entsprechende psychologische Drill der Sondereinheiten mit absurden Szenarien. Der zuständige Minister für öffentliche Sicherheit Aharonowitsch [Israel Beitenu], sowie der Generalinspekteur der Polizei Dudi Kohen, und selbstversätndich Ehud Barak rechtfertigen unisono das Vorgehen der Polizei als "verhältnismässig, ausgewogen und adäquat" und sehen keinen Anlass, die Zuständigen zur Verantwortung zu ziehen. 

Heute wurde von einem weiteren Fall der Befehlsverweigerung eines israelischen Elitesoldaten der Brigade Givati berichtet, der eine geplante ähnliche Aktion zum Scheitern brachte und nun für 30 Tage im Militärgefängnis eingesperrt ist. Einer der einflussreichsten Rabbiner des nationalen Lagers Rav Schalom Dov Wolpe hat in Erwartung weiterer Angriffe der israelischen Armee und Polizei auf die Häuser von Juden erklärt, letztere hätten das Recht sich zu verteidigen und das Feuer zu erwidern. Der Vorsitzende des Gemeinderates Samarias Gerschon Mesika hat gestern gegenüber Arutz 7 die Entscheidung der Regierung als Kriegserklärung an Juden in Erez Israel bezeichnet. All das macht deutlich, welche Erschütterungen Israel erwarten, sollte die Regierung Netanjahu-Barak [oder Barak-Netanjahu] diesen illegitimen und suizidalen Plan tatsächlich umsetzen. Es ist auch fraglich, um die Regierung die drohende Protestwelle  mit ihrer Ankündigung wird abwenden können, im Gegenzug einige andere auf privatem jüdischen Land errichteten Bauten "zu legalisieren".

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen