Mittwoch, 23. März 2011

Schwerer Terroranschlag in Jerusalem

Soeben ist die Meldung über einen schweren Terroranschlag in Jerusalem eingegangen, nach den ersten Berichten explodierte in einem Linienbus oder an einer Haltestelle eine Bombe, mindestens 30 Menschen sind verletzt, einige davon schwer bis kritisch. Darüber berichtet Arutz 7. PM Netanjahu befand sich gerade auf dem Weg zum Flughafen, als er die Nachricht vom Anschlag bekam, heute hätte er nach Moskau zu einem Staatsbesuch abfliegen sollen. Seine Abreise wird sich wahrscheinlich bis auf weiteres verzögern.
Nach dem ersten Polizeibericht soll sich der Sprengsatz ausserhalb des Busses befunden haben. Die Polizei geht nicht von einem Selbstmordanschlag, sondern von einem ferngezündeten Sprengsatz aus. Er soll sich in einer Tasche befunden haben, die an der Haltestelle nahe des internationalen Tagungszentrums abgelegt wurde. Eine der schwerverletzten Frauen ist später im Krankenhaus gestroben.

Terror in der Hauptstadt
 Bereits nach der Intensivierung der Angriffe auf Israel aus dem Gazastreifen mehren sich die Stimmen für eine umfassende Antiterroroperation, die, im Unterschied zu der vom Winter 2008-2009, eine Liquidierung des Hamas-Regimes im Gazastreifen zur Folge  haben muss. Bei seinem Besuch in Beer Scheva sagte Entwicklungsminister Silvan Schalom, dass die Situation im Süden ihn stark an den Winter 2008 erinnere. Das israelische Fernsehen berichtet von der Flucht der Anführer des Terrors  in Gaza in die Bunker in Erwartung einer Vergeltungsaktion der israelischen Armee. Die Entscheidung über die Antwort Israels wird offenbar noch am Abend getroffen.
Der islamische Jihad im Gazastreifen hat die Mörder "gesegnet", auch das Al Manar-Fernsehen der libanesischen Hisbollah sendet Aufnahmen vom Ort des Anschlags und begleitet sie mit kriegerischer Rhetorik. Vor einigen Minuten hat Arutz 7 berichtet, dass der Süden Israels erneut unter Beschuss steht, diesmal die Gegend südlich von Aschkelon.

Kommentare:

  1. Es sieht so aus, als würde die HAMAS Israel provozieren, um einen Gegenschlag auszulösen.Sollte sich die Regierung zu einem Angriff auf Gaza entschliessen,müsste das ein Schlag werden,von dem sich die HAMAS nie mehr erholt.Israel muss seine Bevölkerung schützen.Gruss EDDY

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  2. B"H
    Jetzt geht das wieder los. Warum lassen die uns nicht in Frieden leben? Überall in der Welt haßt man uns - Der Staat Israel ist unsere einzige Hoffnung, glücklich, in Frieden als Jude leben zu können.
    Aber wir werden uns das nicht nehmen lassen.
    Hier rufe ich, in Deutschland lebende Juden auf, sich bei der Zahal zu melden, den Wehrdienst in Israel zu leisten. Das sind wir dem Land, das uns liebt schuldig. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Dienst ohne Waffen zu leisten. Das Sar El Programm kann mit Helfern aus aller Welt, unseren Soldaten und Soldatinnen den Rücken freihalten.
    Wenn Ihr Israel und die Zahal unterstützen wollt, könnt Ihr eine Spende bei der FIDF als Dank und Anerkennung für unsere Helden hinterlassen.

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