Sonntag, 24. April 2011

PA-Polizist schoss auf jüdische Pilger, ein Toter mehrere Verletzte

Am frühen Morgen versammelten sich 15 Juden am Grab Josephs bei Schchem zum Gebet. Auf dem Rückweg wurden die Fahrzeuge von einem oder mehreren PA-Polizisten mit dem Geschrei "allah akbar" mit Schüssen durchsiebt, die Pilger schafften es zwar, davon zu fahren, der 24 jährige Ben Joseph Liwnat, ein Neffe der Kultus- und Sportministerin Limor Liwnat, ist aber seinen schweren Verletzungen erlegen, weitere fünf Pilger wurden schwer bis leicht verletzt. Im Interview an Kol Israel sagte der Vertreter der PA-Sicherheitskräfte Adnan Damiri, dass man "keinen Grund [habe], sich zu entschuldigen, weil die 'jüdischen Siedler' keine normalen Menschen [seien]". Ein Zeuge berichtete, dass die Schiessenden eindeutig die Absicht hatten, alle jüdischen Pilger zu töten. Aus der Zahal verlautete, dass der Besuch des jüdischen Heiligtums durch die Pilger nicht mit ihr abgestimmt gewesen sei. VM Barak fügte aber hinzu, dass dies kein Grund war, auf Unschuldige zu schiessen. Vor Monaten lobte Barak die Zusammenarbeit mit den PA-Kräften, die ein "nie dagewesenes Niveau" erreicht hätte. Nach dem Mord wurde das Grab Josephs von arabischen Vandalen angezündet.
Die Juda und Samaria plagenden Barbaren haben es geschafft, das Heilige Pessach-Fest mit dem jüdischen Blut zu überdecken. Dafür sollen sie im September mit westlicher Hilfe einen weiteren Staat bekommen, auf jüdischem Land.

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