Samstag, 14. Mai 2011

Israels Araber laufen sich für "Nakba" warm - Polizei bereitet sich auf Eskalation vor

Morgen wollen die arabischen Bewohner Israels ihren "nationalen Trauertag", die "Nakba" [arab.: "Katastrophe"], begehen, womit sie die Rückkehr der Juden und die Wiedergründung Israels meinen. Bereits während des heutigen Schabbat gab es Kundgebungen und teils gewalttätige Ausschreitungen von Arabern, vorwiegend in den östlichen Bezirken der Hauptstadt, sowie in Jaffo. In den jerusalemer Stadteilen Schiloah [Siluan] und Schimon ha'zadik ["Scheich Dscharah"] griff der Arabermob Polizisten mit Steinen und Molotowcocktails an, mehrere Polizisten wurden verletzt. Ein 17-jähriger Araber wurde verletzt und starb wenig später im Krankenhaus. Die Umstände seines Todes sind nicht geklärt, die im Stadtteil Ras al-Amud lebende Familie des Jugendlichen wollte seinen Körper für eine gerichtsmedizinische Untersuchung nicht hergeben, berichtet Kol Israel. In Ras al Amud leben Juden wie Araber, eine Gruppe von Arabern hat im Laufe des Tages versucht, in die jüdischen Häuser des Viertels einzudringen, wurde jedoch von der Polizei mit Tränengas vertrieben. In Jaffo marschierten mehrere hundert Araber auf dem zentralen Jerusalem Boulevard [Sderot Jeruschalaiim] auf, schwenkten PLO-Fahnen und schrien antiisraelische Slogans, der Aufmarch wurde von einem starken Polizeiaufgebot abgesichert, es blieb ohne Zwischenfälle.
Der neue Generalinspekteur der israelischen Polizei Johanan Danino hat nach einer mehrstündigen Lagebeurteilung erklärt, dass die Polizei die morgigen Aufmärsche anlässlich der "Nakba" nicht behindern wolle - man werde aber keine Störung des öffentlichen Friedens zulassen. Die Lage in der Hauptstadt, sowie in den arabisch bewohnten Gebieten der Galil bleibt angespannt, die Sicherheitskräfte bereiten sich auf alle möglichen Entwicklungen vor, heisst es aus dem Umfeld der Polizei.
Auch in den arabischen Nachbarländern Jordanien, Ägypten, Syrien und Libanon sind Unterstützungs-Demos für die "palästinensische Sache" geplant: in Ägypten beabsichtigen die Hamas-Sympathisanten, durch den Grenzübergang Raffah in den Gazastreifen zu gelangen, im Libanon hat die Hisbollah mehrere hundert Busse gemietet, mit denen ihre Aktivisten nahe der israelischen Grenze einen "Marsch auf Israel" abhalten wollen. Die Grenzpolizei und die Zahal haben ihre Präsenz im Norden und an der Grenze zu Gaza verstärkt.
Im Jahr 1948 haben die Araber den UN-Teilungsplan abgelehnt und einen Vernichtungsktieg gegen den Staat Israel begonnen. Der Grossteil folgte der Anweisung des "obersten arabschen Rates", ihre Häuser in Israel kurzfristig zu verlassen, um in das "von Juden gesäuberte Palästina" zurückzukehren, oft entgegen den Aufrufen der israelischen Armee, zu bleiben. Die misslungene Vernichtung Israels feiern die Araber Israels seitdem als "Nakba". In den ersten Jahren der Existenz des wiedergegründeten jüdischen Staates wurden wiederum geschätzte 900.000 Juden aus den arabischen Ländern gewaltsam vertrieben, viel mehr, als die sog. "palästinensischen Flüchtlinge". Diese Tatsachen werden im Westen leider systematisch ausgeblendet.

Kommentare:

  1. schalom ,man sollte diese gewaltätigen Araber<<aus Israel ausweisen. im Falle eines krieges sind diese araber
    die<<zweite front gegen Israel. karl<<

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  2. schalom ,das was ich befürchtet habe ist eingetroffen.Rings um Israel sind Unruhen ausgebrochen. die Palis sind
    in das staatsgebiet Israels eingedrungen. die IDF drängte die Pa
    lis zurück und erschoss dabei einige
    der unruhestifter. Wie ich schon immer
    sagte<<<<<israel ist von seinen Feinden eingeschlossen. Es wird Krieg
    geben und die UNO u.EU werden für Israel keinen Finger krümmen. Ich glaube Israel hat den günstigen Zeit
    punkt verpasst. warum lässt man uns nicht in Frieden und Ruhe leben.
    das alles erinnert mich an die Nazizeit.da hiess es auch immer <<die
    juden haben an alles schuld. der sprecher der Tagesschau hat israel
    wieder sls bösen Buben hingestellt und
    die Palis bedauert.<<gott schütze israel und sein Volk.karl

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  3. Gewalt ist die Sprache der Analphabeten, aber habt ihr schon mal versucht, einem Analphabeten Briefe zu schreiben? Die deutschen Faschisten sind da auch nicht anders. Also gebt der Bande ordentlich ein´s auf die Mütze. Gewalt ist zwar keine Lösung, aber die einzige Sprache die solche Leute verstehen.

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