| Majdal Schams, google |
Im Libanon hat die Zahal einen Masseneinbruch der wütenden Menge nach Israel verhindern können, zum Einsatz kamen Tränengas, Gummigeschosse und, nach Warnschüssen, auch Schussmunition. Nach den bisherigen Informationen von Kol Israel haben weder die libanesische Armee noch die UNIFIL den Mob von der Grenze zu Israel abhalten können bzw. wollen. Zwei bis sechs Angreifer wurden getötet, mehrere dutzend verletzt.
Im Unterschied zum o. g. Zwischenfall liessen die syrischen Grenztruppen geschätzte tausend Mann die Grenze nach Israel völlig ungehindert passieren, mehrere hundert "syrische Palästinenser" haben es auf den zentralen Platz des drusischen Dorfes Majdal Schams, Golanhöhen, geschafft und dort "Solidaritätskundgebungen" mit dem "palästinensischen Volk" abgehalten, die Bewohner des Dorfes versuchten vergeblich, die Einbrecher zurück nach Syrien hinauszubegleiten. Im Dorf selbst herrschte zeiwtweise Panik. Nach den neuesten Berichten waren einige Infiltranten aus Syrien bewaffnet, bei den Schusswechseln mit der Zahal starben 10 Angreifer. Es ist inzwischen gelungen, die ca. 130 Einbrecher zurück nach Syrien zu befördern, mehrere dutzend könnten sich im Dorf versteckt haben, die Suche nach ihnen läuft. Aus Armeekreisen verlautete, syrische und Hisbollah-Agenten konnten die Situation genutzt haben, um tief nach Israel vorzudringen, die Bevölkerung wird zu erhöhter Wachsamkeit aufgefordert. Der Rote Davidstern meldet sechs verletzte Israelis, Drusen wie Grenzsoldaten. Ca. 140 leicht verletzte Syrer werden in den umliegenden israelischen Kliniken ärztlich versorgt [!].
Das Südkommando der Zahal hat die Bevölkerung der an Gaza angrenzenden Ortschaften gebeten, sich auf einen möglichen Raketenbeshcuss aus der Terrorenklave vorzubereiten.
Wenn man eine erste Beurteilung des Geschehens an der syrischen Grenze versucht, dann kann man den Zwischenfall, bei dem hunderte arabische Gewalttäter nach Israel eindringen und stundenlang randalieren konnten, nicht anders als Schande und ein totales Versagen der israelischen Grenztruppen und des Geheimdienstes werten. Dies vor dem Hintergrund der Tatsache, dass ja auf dieses Szenario Wochen im voraus geübt wurde und dass man mit einem lose organisierten Mob und nicht mit einer Armee zu tun hatte. Offenbar besass das Nordkommando aber keine Informationen über einen bevorstehenden Übergriff an der Grenze zu Syrien, wo seit knapp 40 Jahren, dem Jom Kippur Krieg, Ruhe herrscht. Es ist zwar kein Vergleich, aber auch damals, 1973, hatte das Nordkommando nichts gewusst.
schalom, es ist eingetreten was ich immer geschrieben habe.<< Die palis,
AntwortenLöscheniraner und syrier,auch die anderen staaten die um Istael liegen<<haben die angst vor der IDF verloren.was jetzt
passiert ist wird immer wieder kommen.
ich behaupte das israel den richtigen
Zeitpunkt verpasst hat und sich von abbas mit Friedensangebote einlullern
lassen. jedes kind weiss doch das die muslime nur ein Ziel haben. keinen
frieden,sondern Israel vernichten.
ich habe angst um israel.