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| Foto eines Augenzeugen |
Die Situation an der Grenze zum Libanon bleibt explosiv, tausende Araber versuchten auf ihrem "Marsch auf Israel" offenbar, die Grenze zu durchbrechen, die Zahal hat das Gebiet entlang der Libanon-Grenze zur militärischen Sperrzone erklärt, die Bewohner des Moschavs Avivim an der Nordgrenze berichten von Schüssen, wobei unklar ist, ob die libanesische Armee oder die UNIFIL schiesst, um den Mob zurückzudrängen. Die Zahal hat die Hisbollah wiederholt vor Provokationen gewarnt. Arutz 7 hat soeben gemeldet, dass in der Ortschaft Madsch al Schamsa auf den Golanhöhen auf die Besucher eines kleinen Klinikums geschossen wurde, Augenzeugen berichten, dass die Schüsse entweder aus Syrien, jedenfalls aus der syrischen Richtung kamen. Bislang gibt es keine Einzelheiten zum Zwischenfall, die Polizei hat das Gebiet weiträumig abgesperrt.
Die wöchentliche Kabinettssitzung hat PM Netanjahu mit der Erklärung eröffnet, dass die in Israel lebenden Araber keinen Grund haben, "Nakba" zu begehen. "In der gesamten Region, von Nordafrika bis zum Nahen Osten, werden nur in Israel die Menschenrechte beachtet, darunter auch die Rechte der arabischen Bürger Israels", erklärte der Premier.

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