Freitag, 27. Dezember 2013

Israel hat eine Beschwerde bei der UNO gegen die neue Anschlagswelle arabischer Terroristen gegen israelische Bürger eingereicht. Nichtsdestotrotz will das Ministerkabinett am Samstagabend über die Freilassung weiterer arabischer Terroristen mit dem Blut an den Händen beraten. Dagegen wächst politischer Protest, nicht nur von Opferverbänden. ++ Terroristen in Gaza und Judäa-Samaria sollen eine grössere  Lieferung von österreichischen Steyr 50-Scharfschützengewehren erhalten haben, aus einem solchen Gewehr wurde vor zwei Tagen der israelische Grenzzaunarbeiter und im September der Zahal-Offizier Gal Kobi ermordet. Die Gewehre sollen über Iran, Ägypten und Schmuggeltunnel in Gaza in die Hände von Terroristen gelangt sein.  ++ Bei grossem Terroranschlag in Beirut wurden der ex-Finanzminister der Regierung Hariri und Assad-Gegner Muhammad Schattah und mindestens sieben weitere Menschen getötet, hinter dem Anschlag wird Hisballah vermutet, die Handschrift ähnelt dem Hariri-Mord 2005.

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